
Rezensionen
📸 von Eliana Brea
Zorro von der Oper San José
Die Sopranistin Maria Brea war als Ana Maria Soza, die Mestizin und Geliebte des Titelhelden, bezaubernd und temperamentvoll. Ihre hohen Töne waren prägnant und strahlend.
Héctor Armientas Zorro – Opera San Jose
Die Sopranistin Maria Brea verkörperte Diegos Angebetete Ana María – als Inbegriff der Tugendhaftigkeit. Brea gab der Rolle eine starke Entschlossenheit und sang dabei rein und engelsgleich. Ihr Ton besaß eine stählerne Kraft, die perfekt zum Temperament von Ana María passte.
Georg Friedrich Händel: Rosmenes Wahl (aus Imeneo, HWV 41)
Doch die wahre Freude lag in den Stimmen. Für ein so leichtes Stück besaßen die fünf Schauspieler Stimmen, die jede ernsthafte Oper bereichern könnten. Meine persönliche Favoritin war die Sopranistin mit der kleinsten Rolle. Maria Brea hingegen, die die unscheinbarste Rolle der Clomiri verkörperte, machte sie mit ihrem dunklen, kraftvollen Sopran zu einem stimmlichen Highlight.
OnStage Pittsburgh Rezension: Resonance Works – Verdis „Rigoletto“
Die aus Caracas, Venezuela, stammende Sopranistin Maria Brea verkörperte die Rolle der Gilda zum ersten Mal überhaupt und gab gleichzeitig ihr Debüt in Pittsburgh. Ihre Stimme ist herrlich vollmundig, klangvoll und über den gesamten Umfang hinweg wunderschön – perfekt für die Anforderungen der Partie. Ihre warmen Töne klangen frisch und klar, und sie spielte die naive, unglückliche und dem Untergang geweihte junge Frau mit einer überaus passenden, subtilen Unschuld.
Pariser Opernwettbewerb 2022 - Paris (Garnier)
Was die Duos betrifft, so verkörpern Maria Brea und George Virban eine überzeugende Violetta und einen überzeugenden Afredo. Sie scheuen sich nicht vor technischen Schwierigkeiten und die stimmliche Leichtigkeit der Sopranistin ist bemerkenswert: Ihr schöner Ton, ihr langer Atem, der ein perfektes Legato ermöglicht, und sogar einige erweiterte Variationen, die eine wunderschöne Wirkung erzielen, zeugen davon. Diesen ersten, wunderbaren Eindruck bestätigt sie im zweiten Akt mit einer grandiosen Louise, die von dramatischer Präzision und außergewöhnlichem stimmlichen Niveau geprägt ist. In George Virban findet sie ein Pendant voller stilvoller Eleganz.
De Catia a Paris: Die Sopranistin María Brea nimmt am Finale der Pariser Oper teil
María Fernanda Brea gehörte zu einer venezolanischen Gruppe, die im ganzen Land aufgewachsen war. Der am 23. Januar 2019 teilnehmende Gesang endete mit der letzten Opernkonkurrenz, die im Palais Garnier in Paris, Frankreich, stattfand.
Rezension zu „Around the World in Song“: Auftritt im Februar 2020
Den Auftakt des Programms machte die Sopranistin Maria Brea mit sechs Liedern aus Venezuela; begleitet wurde sie von Pablo Zinger, der drei der Stücke arrangiert hatte. Brea eröffnete mit einer A-cappella-Version von „Duermete mi nino“, einem Wiegenlied, dessen Melodie mit der venezolanischen Nationalhymne übereinstimmt. Ihre warmen Töne kamen in dem intimen, aber dennoch klangvollen Raum der Kirche wunderbar zur Geltung.
Rückblick auf die neue Camerata Opera 2019-20: El Barbero De Sevilla
As Elena, María Brea showcased a fantastic soprano, particularly in her high range. She gets the zarzuela’s most famed number “Me llaman la primorosa,” which she pulled off with incredible precision and ease. The phrases sounded easy in her voice, with each elegantly woven into the next, the leaps to the high notes often approach with a splendid portamento that only added to the luxurious polish that she imbued. This aria is supposed to showcase Elena’s virtuosity as a singer and there was no doubt that she did just that in this particular selection. Her soprano soared wonderfully in ensembles, with the opening trio another example of her vocal presence. At one point Elena must practice some scales, giving Brea her first opportunity to showcase the flexibility of her voice; she managed these runs with ease, adding some comic touches with her body language.
