Über Maria Brea
Die Sopranistin Maria Brea zählt zu den eindrucksvollsten Stimmen ihrer Generation. Die venezolanisch-amerikanische Künstlerin hat sich mit ihrem strahlenden Ton, ihrer fesselnden Bühnenpräsenz und ihrer mühelosen Musikalität zu einer der gefeiertsten Opernsängerinnen Venezuelas entwickelt. Von OperaWire als „sehr elegante venezolanische Sopranistin“, „vielseitige Sopranistin“ und „wunderbare Sopranistin“ gelobt, verkörpert Breas Kunst sowohl Raffinesse als auch Leidenschaft und bereitet sie auf eine international erfolgreiche Karriere vor.
Die Absolventin der Juilliard School, Albe Brea, trat bereits auf vielen der renommiertesten Bühnen der Welt auf, darunter die Carnegie Hall, die Symphony Hall, die Metropolitan Opera, das Teatro Liceu, die David Geffen Hall, das David Koch Theater und der Palais Garnier. Mit ihrer strahlenden Stimme und ihrer Ausdruckskraft begeisterte sie ihr Publikum. Ihr Debütalbum „Alba Beyond Borders“ (Lexicon Classics), eine eindrucksvolle Auseinandersetzung mit lateinamerikanischen und jüdischen Kunstliedern, die sie gemeinsam mit dem Pianisten Dror Baitel präsentierte, markiert einen bedeutenden künstlerischen Meilenstein. Die Aufnahme, die nun weltweit gestreamt werden kann, bildete den Auftakt zu einer gefeierten US-Konzerttournee durch mehr als zehn Städte, die für ihre Originalität und emotionale Tiefe viel Lob erhielt.
Ob im großen Opernrepertoire oder in zeitgenössischen Werken – Frau Brea fühlt sich gleichermaßen zu Hause. Zu ihren bekanntesten Rollen zählen Violetta in La Traviata, Euridice in Orfeo ed Euridice, Ana María in Zorro, Micaëla in Carmen, Mimì in La Bohème, Marguerite in Faust, Nedda in Pagliacci, Gilda in Rigoletto, Liù in Turandot, Agrippina, Donna Anna und Elena in El Barbero de Sevilla – eine Darbietung, die ihr den Preis als beste Musicaldarstellerin der Hispanic Organization of Latin Actors einbrachte.
Sie trat bereits mit renommierten Opernhäusern wie der Arizona Opera, der Opera San José, der Opera Maine, der West Bay Opera, der Opera Tampa, der Wolf Trap Opera, der Palm Beach Opera, der Opera Cultura, der New Camerata Opera, der Opera in Williamsburg, der Village Opera, dem Hogfish Festival of Portland Maine, Resonance Works und der Opera Essentia auf.
Als begeisterte Oratorien- und Konzertsolistin hat Frau Brea ihren strahlenden Klang unter anderem in Aufführungen von Mahlers 2. Sinfonie „Auferstehung“ mit den Boston Philharmonikern und dem Ann Arbor Symphony Orchestra, Verdis Requiem, Beethovens 9. Sinfonie mit dem Tucson Symphony Orchestra, Haydns Die Schöpfung, Händels Messias, Orffs Carmina Burana in der Carnegie Hall und Reinaldo Moyas Pájaros Garabatos mit dem Jasper Quartet im Schubert Club eingebracht. Sie trat bereits mit dem Phoenix Symphony Orchestra, dem Zephyr Symphony Orchestra, dem Indianapolis Symphony Orchestra, dem MidAtlantic Philharmonic Orchestra, dem Indianapolis Chamber Orchestra, dem Washington Heights Chamber Orchestra, dem Brooklyn Symphony Orchestra, dem Manitoba Chamber Orchestra, dem Pacific Symphony Orchestra, dem New England Repertory Orchestra, dem Richmond Symphony Orchestra, dem Orchestre Prométhée und dem United Nations Symphony Orchestra auf.
Als Preisträgerin einiger der renommiertesten Wettbewerbe der Welt vertrat Frau Brea Venezuela bei Operalia, war Finalistin beim Wettbewerb der Pariser Oper und beim BBC Cardiff Singer of the World und gewann den Preis als beste Zarzuela-Sängerin beim Tenor-Viñas-Wettbewerb in Barcelona. Sie ist außerdem Preisträgerin des Giulio-Gari-Wettbewerbs, des Wettbewerbs der New York Lyric Opera sowie Preisträgerin des Gerda-Lissner- und des Opera-Cultura-Wettbewerbs.
